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Bootsdienst bei der DLRG

Die DLRG-Motorboote sind äußerst wichtige Einsatzmittel unserer täglichen Arbeit. Das Einsatzspektrum der Boote ist sehr weit gefasst. So sind sie „schwimmende Rettungsmittel“ und ermöglichen damit auch die Erst-Versorgung von Verletzten, die auf dem Landweg nicht zu erreichen sind. Ebenso dienen sie den Einsatztauchern als schwimmende Arbeitsplattform. Gerade beim Absuchen größerer Wasserflächen durch Einsatztaucher lässt sich nicht immer der ganze Suchbereich von Land aus erreichen­­.

Im Rahmen des Katastrophenschutzes sind die Boote ein unentbehrliches Mittel. Sie ermöglichen beispielsweise den Transport von Rettungspersonal in vom Land abgeschnittene Gebiete.

Ihre Bedienung und Beherrschung, insbesondere unter schwierigen Einsatzbedingungen, erfordert demnach fundiertes Fachwissen und praktische Fertigkeiten. Beides wird in der Ausbildung zum Erwerb des DLRG-Bootsführerscheins vermittelt und muss in einer Prüfung nachgewiesen werden. Der Bootsführerschein A kann auf den amtlichen Sportbootführerschein Binnen umgeschrieben werden und Bootsführerschein B auf den amtlichen Sportbootführerschein See.

Was muss ich über die Bootsscheine wissen:


Um unsere Arbeit im Fränkischen Seenland, speziell am Großen Brombachsee durchführen zu können, stehen uns verschiedene Boote zur Verfügung:

Für die Schnell-Einsatz-Gruppe (SEG) und für zusätzliche (Veranstaltungs-)Absicherungen haben wir ein Schlauchboot zur Verfügung. Das Schlauchboot ist zwar schon etwas älter aber noch top in Schuss und verfügt über einen 25 PS Außenbordmotor. Dieses macht es sehr wendig. Genau richtig für die genannten Aufgaben.

Unser jüngstes Boot „Wolfi“ ist ein Hochwasserboot mit eingebauten Rädern. Dadurch ist dieses ca. 220 kg leichtes Alurumpfboot an fast an allen Uferzonen leicht ins Wasser zu bringen. Neben der eingebauten Bugklappe verfügt das Boot über einen 25 PS Honda Außenbordmotor.

Das Boot wird bei uns für die Tauchergruppe im Katastrophenschutz und bei der Schnell-Einsatz-Gruppe (SEG) eingesetzt.

Unser größtes Boot ist die „Monika“.

Der Katamaran ist ein "Katagorie 3" Boot aus der Serie „Faster 650 CAT“. Die Ausstattung ist sehr breit aufgestellt. Hier nur ein paar wesentliche Dinge:

Das 7,5m lange und 2,45m breite Boot kann max. 10 Personen aufnehmen. Es verfügt über eine 1,3m breite hydraulische Bugklappe. Dadurch ermöglicht sie das mühelose Bergen von Personen und Gegenständen, den Transport sperriger Gegenstände und erleichtert den Einsatz von Tauchern. Die Nutzlast des betriebsbereiten Boot beträgt, einschließlich Besatzung, 1500 kg. Mit ihren zwei 80 PS Suzuki Außenbordmotoren wird je nach Zuladung eine Geschwindigkeit von bis zu 50 km/h erreicht.

Die „Monika“ ist bei uns das Arbeitsboot für den Wachdienst am Großen Brombachsee. Sie liegt während der Saison im Hafen von Ramsberg und kann deshalb schnell für Einsätze herangezogen werden.

Die Bootsbesatzung besteht i.d.R. aus einem Bootsführer und zwei Bootsgasten.

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